MINT-Campus
Jugendliche für MINT begeistern

Schülerforschungs- und Technikzentrum

Das Schülerforschungs- & -technikzentrum (SFTZ) ist das zentrale Gebäude des MINT-Campus Alte Schmelz e. V. (Trägerverein) und gleichzeitig seine größte Abteilung.

Das SFTZ als ein außerschulischer MINT-Lernort betreibt MINT-Breitenförderung, MINT-Individualförderung sowie MINT-Berufsorientierung für Jugendliche. Es gehört zum non-formalen Bildungssektor und unterstützt durch seine Arbeit den formalen Bildungssektor, also die Schulen.

Dementsprechend fungiert ein Teil der SFTZ-Angebote als schulische Veranstaltungen:

Das SFTZ arbeitet als Klassisches Schülerlabor: dieses halbtägige Angebot richtet sich an ganze Klassen oder Schulkurse, die zusammen mit ihrem/r FachlehrerIn während der Schulzeit das SFTZ besuchen. Vorzugsweise findet sog. Forschendes Experimentieren statt: Meist in Anlehnung an den Lehrplan werden Probleme gestellt, die mit der vorhandenen Gerätschaft experimentell gelöst werden sollen. Das ist nur möglich mit dem in der Schule zur entsprechenden Thematik vermittelten Vorwissen. Passend dazu werden vom SFTZ entsprechende Angebote gemacht (zu den Experimenten). Die authentische Laborumgebung und die selbstständige experimentelle Aufgabenlösung motivieren stark, d.h. die Klasse ist in den darauffolgenden Wochen hochmotiviert, und der Schulunterricht macht Freude.


Chemie:

Das Chemielabor verfügt über eine gehobene universitäre Ausstattung und eine ganze Schulklasse kann hier in Chemie experimentieren. Neben 12 voll ausgestatteten Arbeitsplätzen (für je 2 bis 3 SchülerInnen) gibt es hier auch separate Abzüge, in denen besondere Experimente stattfinden können.

 

Biologie:

Das Biologielabor verfügt neben 8 Arbeitsplätzen über 8 Mikroskopier-Plätze. Zudem können hier im eigenen Brutschrank Kulturen gezüchtet und untersucht werden.

 


Mechatronik:

Die Mechatronik verbindet Elektrik / Elektronik mit Mechanik und Programmieren.

 




Metallurgie:

Die Metallurgie verfügt über einen eigenen Labor-Lichtbogenofen, in dem Metalle und Legierungen erschmolzen werden können.

 



Erich F. Bläse-Saal:

Im Erich F. Bläse-Saal, dem größten Saal im Gebäude können Seminare stattfinden. Hier finden bis zu 60 TeilnehmerInnen Platz. Das sehr beliebte Wissenschaftsforum findet zukünftig hier in Präsenz statt, und zwar als Hybridveranstaltung, d.h. es kann auch weiterhin online teilgenommen werden.